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Debra Paget
Acting

Debra Paget

دبرا پاجت
Born 19 Aug 1933 in Denver, États-Unis93 years32 credits

Debra Paget (born Debralee Griffin; August 19, 1933) is an American actress and entertainer. She is perhaps best known for her performances in Cecil B. DeMille's epic The Ten Commandments (1956) and in Elvis Presley's film debut, Love Me Tender (1956), as well as for the risqué (for the time) snake dance scene in The Indian Tomb (1959).

Debralee Griffin (Denver, Colorado, 19 d'agost de 1933), coneguda artísticament com a Debra Paget, és una actriu estatunidenca. Va créixer en una família immersa al món del xou-business.

Debra Paget (geboren als Debralee Griffin) (* 19. August 1933 in Denver, Colorado) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde in eine Schauspielerfamilie geboren. Auch ihre beiden Schwestern und ihr Bruder waren, nicht zuletzt angetrieben von der ehrgeizigen Mutter, für Film und Fernsehen tätig. Debra Paget nahm Tanz- und Schauspielunterricht in New York. Bereits mit 14 Jahren wurde sie von 20th Century Fox unter Vertrag genommen und debütierte 1948 in Robert Siodmaks Thriller Schrei der Großstadt. Zu Beginn ihrer Karriere wurde die noch Minderjährige als „süßes Mädchen vom Lande“ vermarktet, das bei der Mutter lebt und ein Zimmer mit der Schwester teilt. In ihren Filmen gab sie meist die „verführerische Unschuld“. Ihr als exotisch betrachtetes Aussehen führte zu zahlreichen Rollen als Indianerin und orientalische Schönheit. In den fünfzehn Jahren ihrer Karriere wurde sie in etwa dreißig Filmen besetzt. Ihre größten Erfolge hatte sie 1950 an der Seite von James Stewart in dem Western Der gebrochene Pfeil, 1956 in Cecil B. DeMilles Monumentalfilm Die zehn Gebote und im selben Jahr als Partnerin Elvis Presleys in dessen erstem Kinofilm Pulverdampf und heiße Lieder. Zu diesem Zeitpunkt war Debra Pagets Kontrakt mit Fox bereits abgelaufen und nicht erneuert worden, da ihre Ausstrahlung auf das Kinopublikum nicht den Erwartungen entsprochen hatte, obwohl sie als eine der schönsten Filmschauspielerinnen ihrer Zeit galt. Sie bemühte sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Rollenwahl fortan um ein exzentrischeres und freizügigeres Image, trat unter anderem auch auf den Showbühnen von Las Vegas auf, konnte jedoch Kritik und Publikum damit ebenfalls nicht überzeugen. 1959 übernahm sie eine Hauptrolle in den von Fritz Lang inszenierten, aufwändigen deutschen Produktionen Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal. Hier zählten ihre für damalige Zeiten gewagten (und für die in den USA gezeigte Fassung zensierten) erotischen Tempeltänze zu den Höhepunkten dieser Alterswerke Langs, die erst nach Jahren international einen gewissen Kultstatus erlangen sollten. Anfang der 1960er Jahre trat sie in einer Filmrolle als Mörderin auf und drehte zwei Horrorfilme für Roger Corman. Danach beendete sie ihre Filmkarriere und zog sich ins Privatleben zurück.

Debra Paget (geboren als Debralee Griffin) (* 19. August 1933 in Denver, Colorado) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde in eine Schauspielerfamilie geboren. Auch ihre beiden Schwestern und ihr Bruder waren, nicht zuletzt angetrieben von der ehrgeizigen Mutter, für Film und Fernsehen tätig. Debra Paget nahm Tanz- und Schauspielunterricht in New York. Bereits mit 14 Jahren wurde sie von 20th Century Fox unter Vertrag genommen und debütierte 1948 in Robert Siodmaks Thriller Schrei der Großstadt. Zu Beginn ihrer Karriere wurde die noch Minderjährige als „süßes Mädchen vom Lande“ vermarktet, das bei der Mutter lebt und ein Zimmer mit der Schwester teilt. In ihren Filmen gab sie meist die „verführerische Unschuld“. Ihr als exotisch betrachtetes Aussehen führte zu zahlreichen Rollen als Indianerin und orientalische Schönheit. In den fünfzehn Jahren ihrer Karriere wurde sie in etwa dreißig Filmen besetzt. Ihre größten Erfolge hatte sie 1950 an der Seite von James Stewart in dem Western Der gebrochene Pfeil, 1956 in Cecil B. DeMilles Monumentalfilm Die zehn Gebote und im selben Jahr als Partnerin Elvis Presleys in dessen erstem Kinofilm Pulverdampf und heiße Lieder. Zu diesem Zeitpunkt war Debra Pagets Kontrakt mit Fox bereits abgelaufen und nicht erneuert worden, da ihre Ausstrahlung auf das Kinopublikum nicht den Erwartungen entsprochen hatte, obwohl sie als eine der schönsten Filmschauspielerinnen ihrer Zeit galt. Sie bemühte sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Rollenwahl fortan um ein exzentrischeres und freizügigeres Image, trat unter anderem auch auf den Showbühnen von Las Vegas auf, konnte jedoch Kritik und Publikum damit ebenfalls nicht überzeugen. 1959 übernahm sie eine Hauptrolle in den von Fritz Lang inszenierten, aufwändigen deutschen Produktionen Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal. Hier zählten ihre für damalige Zeiten gewagten (und für die in den USA gezeigte Fassung zensierten) erotischen Tempeltänze zu den Höhepunkten dieser Alterswerke Langs, die erst nach Jahren international einen gewissen Kultstatus erlangen sollten. Anfang der 1960er Jahre trat sie in einer Filmrolle als Mörderin auf und drehte zwei Horrorfilme für Roger Corman. Danach beendete sie ihre Filmkarriere und zog sich ins Privatleben zurück.

Debra Paget, née Debralee Griffin, est une actrice américaine née le 19 août 1933 à Denver dans le Colorado. Beauté brune exotique, Debra Paget est notamment connue du grand public pour son rôle de Lilia dans le film *Les Dix Commandements* de Cecil B. DeMille, ainsi que dans le premier film d'Elvis Presley, *Le Cavalier du crépuscule* de Robert D. Webb, mais également pour sa scène de danse du serpent osée, pour l'époque, dans le film *Le Tombeau hindou* de Fritz Lang. Elle est la sœur de deux actrices de cinéma : Teala Loring et Lisa Gaye. ___Biographie___ Debra Paget quitte très jeune le Colorado pour Los Angeles lorsque sa mère décide de lancer ses enfants à Hollywood. Elle adopte le nom de scène « Paget », inspiré de ses ancêtres aristocratiques. Elle commence à travailler dès l’enfance et joue en 1946 dans une adaptation des *Joyeuses Commères de Windsor* de William Shakespeare. D’abord danseuse, elle débute rapidement au cinéma et au théâtre. Repérée en 1949 par Robert Siodmak, elle apparaît dans plusieurs films noirs remarqués, notamment *La Maison des étrangers* de Joseph L. Mankiewicz et *14 heures* de Henry Hathaway. Malgré sa présence remarquée, elle est souvent éclipsée par des actrices déjà célèbres comme Susan Hayward. Sa beauté brune lui vaut surtout des rôles exotiques. Elle devient célèbre grâce au western pacifiste *La Flèche brisée* avec James Stewart, où elle interprète une jeune Amérindienne. Elle joue ensuite dans des films d’aventures, des péplums et des productions historiques comme *La Flibustière des Antilles*, *Prince Vaillant*, *La Princesse du Nil* et *Les Dix Commandements*, réalisé par Cecil B. DeMille, aux côtés d’Anne Baxter et d’Yvonne De Carlo. Elle tourne également en Italie dans des films inspirés de l’Antiquité et du monde oriental. Sa carrière atteint son sommet avec les deux grands films exotiques de Fritz Lang, *Le Tigre du Bengale* et *Le Tombeau hindou*, aujourd’hui considérés comme des classiques du cinéma d’aventure. Peu après, sa carrière cinématographique décline et elle quitte la Fox en 1955. Debra Paget reste néanmoins active dans plusieurs genres, notamment le western, où elle joue aux côtés d’Elvis Presley dans *Le Cavalier du crépuscule*. Elle participe aussi à des films policiers, de science-fiction et d’horreur. Ses derniers longs-métrages sont produits par Roger Corman et inspirés des œuvres d’Edgar Allan Poe et de H. P. Lovecraft. Parallèlement au cinéma, elle travaille à la radio entre 1950 et 1956 dans plusieurs dramatiques pour le Family Theater et le Lux Radio Theater, aux côtés de vedettes comme Burt Lancaster, Tyrone Power ou Ronald Colman. Elle participe notamment à des adaptations radiophoniques de *La Flèche brisée* et des *Misérables* de Victor Hugo. À partir des années 1950, elle se tourne également vers la télévision et apparaît dans plusieurs séries populaires, dont *Rawhide* avec le jeune Clint Eastwood. Son dernier rôle date de 1965. Sa vie privée est marquée par plusieurs mariages très courts, notamment avec le chanteur David Street puis avec le réalisateur Budd Boetticher. En 1964, elle épouse Louis C. Kung, héritier d’une grande famille chinoise liée à Chiang Kai-shek. Le couple a un fils avant de divorcer en 1980. Après ce mariage, Debra Paget se retire définitivement du monde du spectacle.

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